Entsafter
Ein Entsafter ist ein praktisches Gerät. Bei mir wird kein Obst mehr schlecht, seitdem ich einen Entsafter habe. Früher war es häufig ein Problem, dass in Zeiten der Ernte die Früchte gar nicht so schnell gegessen oder verarbeitet werden konnten. Wenn ich heute sehe, dass ich zu viele Äpfel vorrätig habe, dann stecke ich sie einfach schnell in den Entsafter. Oder manchmal sind meine Kinder einfach zu faul, die Apfelsinen zu schälen, die ich für sie gekauft habe. Bevor sie dann schlecht werden, schäle ich sie schnell und gebe sie in den Entsafter. Das lustige ist, dass ich meinen Kindern auf diese Weise das Gesunde dann doch noch nahe bringen kann. Denn den von mir hergestellten Saft, den lieben sie. Die Getränke, die ich in leere Wasserflaschen fülle und dann in den Kühlschrank stelle, sind immer schnell leer getrunken.
Ich bin froh, dass ich dieses Gerät habe, weil ich immer ein schlechtes Gewissen habe, wenn mir Nahrungsmittel schlecht werden. Und Gemüse behandele ich auf die gleiche Weise wie Obst. Wenn beispielsweise die Möhren im Angebot waren und ich mehr gekauft habe als verzehrt wurden, dann werden sie einfach zu Saft weiterverarbeitet.
Mein Tipp: Bei der Wahl dieses Gerätes ist besonders darauf zu achten, dass es leicht zu reinigen ist.













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